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Ein Gruß ins

Gästebuch !
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Ganz unten gibts noch mehr
Photos!!
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Köln-Auweiler,
Perle des Kölner Nordens...
...der einzige
Vorort in Köln ohne Ampel und ohne Hochhaus...
.eine Idylle vor
den Toren Kölns und doch ein Teil der schönsten Stadt Deutschlands.
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| Esch/Auweiler: |
| Einwohner |
6643 |
| männlich |
3237 |
| weiblich |
3406 |
| Einwohner
je qkm |
873 |
| Fläche
in qkm |
7,61 |
| Haushalte |
2721 |
| gehört
zu Köln seit |
1975 |
| Datenstand
vom |
31.12.2000 |
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Chronik
von Auweiler / Ourwiler
Um
den zentralen offenen Dorfplatz gruppieren sich mehrere größere
Gehöfanlagen (Drei- oder Vierseitenanlagen), so wie eine Reihe
von kleineren, älteren Hausstellen. Das Ganze wirkt wie eine
regel- bzw. planmäßig angelegte Siedlung, wie man sie hin und
wieder in den sogenannten Altsiedellandschaften antreffen kann.
Der Dorfplatz oder Dorfanger kann nach Auffassung und
Untersuchungen von Ewald Glässer durch Zuschüttung ehemaliger
Teiche und Weiher entstanden sein.
Genauere
urkundliche Belege über die Entwicklung des 1312 Ourwiler
genannten Ortes gibt es allen Anschein nach nicht. Wohl gibt es
Hinweise auf der Tranchot-Karte von 1818 (Blatt 61, Hackenbroich)
auf das Ortsbild. Sie wird um jene Zeit allerdings von Acker-
und Gartenland eingenommen.
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Herbststimmung
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Reiterhof
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Pferd verursachte
Unfall
(Unfall in
einer Großstadt!!)
Köln (ots) - Ein in Panik
geratenes Pferd verursachte gestern Abend, 30.08.01, 19.45 Uhr in Köln-Auweiler
einen Verkehrsunfall, bei dem insgesamt fünf Fahrzeuge beschädigt
wurden und das Tier sich leicht verletzte.
Vorausgegangen war eine Beißerei zwischen zwei
Pferden, die sich auf einer Wiese an der Pohlhofstraße befanden.
Hierbei geriet eines der Reittiere in Panik und lief auf die Pohlhofstraße
in Richtung Auweiler. Im Bereich der dortigen scharfen Rechtskurve
prallte es gegen einen entgegenkommenden Pkw Ford Escort. Das Tier stieg
hoch und fiel anschließend auf das Stoffdach des Cabriolets. Dessen
32-jähriger Fahrer erlitt hierbei leichte Kopfschmerzen. Anschließend
lief die verängstigte Stute in Richtung Reitstall davon. Hierbei trat
das Pferd noch an vier weiteren Fahrzeugen Beulen in Türen, Kotflügel.
Ferner gingen Außenspiegel zu Bruch und zwei Windschutzscheiben.
Das verletzte Tier wurde von seiner Besitzerin
(21) zu einem Tierarzt gebracht. Nach bisherigen Erkenntnissen hat es
sich lediglich einige Schürfwunden zugezogen.
Der Gesamtschaden beläuft sich auf zirka 17 000
DM. (ha)
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| Die Gaudi-Band
Auweiler
Die Gaudi-Band AuweilerAm Anfang stand die Idee von Willi Blatzheim, dem Präsidenten der ..Bande", mit einer Instrumentalgruppe am Escher Karnevalsumzug teilzunehmen: Quetschenbüggel, Tenorhorn, decke Trumm und Zimdeckele; alle vier Instrumente original gespielt.
Da diese Gruppe allerdings zu unscheinbar wirkte, stellte sich eine zweite Idee ein, nämlich zusätzlich Träger anderer Instrumente als "blinde Passagiere" oder als "Füllmasse" mit einzubauen. Diesmal war die Musik der vier "Originalen" zu unscheinbar im Vergleich zum äußeren Erscheinungsbild der nun zwölfköpfigen Gruppe.
Die endgültige Form für das Vorhaben fand sich schließlich bei einem Treffen der "zwölf Aufrechten" im November 1984, an einem Sonntagvormittag in einer Kellerbar, mit der von allen anerkannten pfiffigen Idee der Playback-Musik, an deren technischen Voraussetzungen ab sofort geplant und gearbeitet wurde, und zwar so erfolgreich, daß diese Zwölfergruppe tatsächlich in schwarzen Husarenuniformen am Escher Karnevalszug 1985 teilnehmen konnte.
Im Jahr darauf, welch ein Glück, war die Gaudi-Band Auweiler sogar die einzige Musikkapelle im Escher Zug, die in der Lage war, Musik zu machen, da den Musikern der echten Blaskapellen aufgrund extrem niedriger Temperaturen die Ventile ihrer Instrumente vereist und nicht mehr zu bewegen waren.
In den folgenden Jahren hatte die GBA bereits Einladungen zur Teilnahme an Karnevalszügen in Ansteln, Pulheim, Sinnersdorf, Stommelerbusch, Brauweiler, Mülheim und Longerich, so viele, daß man schon Absagen erteilen mußte. Außerhalb der Karnevalszeit ist die Gaudi-Band vom ersten Jahr ihrer Existenz an zu einem gern gesehenen Gast bei Festen aller Art geworden.
Kaum zu glauben, aber wahr ist, daß diese Gruppe sich regelmäßig einmal im Monat zur Probe trifft, und seit vier Jahren treffen sich fünf bis sechs Mitglieder an Heilig Abend, um an markanten Punkten in Auweiler zur Freude der Anwohner Weihnachtslieder darzubieten.
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Der Pohlhof zu Köln-Auweiler |
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Der Pohlhof gehört laut Reiseführer zu den beliebtesten Biergärten
Kölns und das nicht ohne Grund. Wunderschönes Ambiente, gepflegte Pflanzen und Blumen, ein noch gepflegteres Kölsch, eine gut
bürgerliche Küche und ein engagiertes und freundliches Wirtsehepaar
lassen den Gast in eine Oase der inneren Ruhe einkehren. Radfahrer, Besucher
aus Köln und dem Umland und Auweiler Bürger treffen sich dort.
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75
Jahre Maigesellschaft „Greesberger" Auweiler
Es gibt keine
Wunderpillen, keine Kapseln, keine Elixiere, die einer Gesellschaft ein verhältnismäßig
hohes Alter bescheren können. Ausschließlich tatkräftiges Zusammenwirken
engagierter Personen verschiedener Generationen ist die Basis für einen guten
Gesundheitszustand von Gesellschaften, Vereinen und Gemeinschaften.
Das gilt in einem
nicht zu übersehenden Maße auch für die Maigesellschaft „Greesberger"
Auweiler, die in diesem Jahr ihr 75-jähriges Bestehen feiert.
Im Jahre 1926 in dörflicher
Umgebung zur Pflege dörflicher Traditionen gegründet, hatte sie wie viele
andere Institutionen, Höhen und Tiefen zu bestehen. Vieles von damals ist
inzwischen historisch und nicht wiederholbar, so manches lebt nur noch bei
wenigen in der Erinnerung, für viele ausschließlich als Überlieferung und für
die meisten wohl überhaupt nicht mehr.
Wer könnte sich
heute noch Maifeiern in kalten und feuchten Feldscheunen vorstellen mit
Auftritten bekannter Opern- und Operettenstars, welche die unzulänglichen Räumlichkeiten
und ein zur Begleitung verstimmtes Pianoforte bescheiden in Kauf nahmen,
erhielten sie doch in der Zeit unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg
dankenswerter Weise als Gage zwei Zentner Frühkartoffeln und einen prächtigen,
an Wert unschätzbaren Räucherschinken.
Diese Zeit galt
damals, für viele heute kaum vorstellbar, zu den ersten
Wiederbelebungsversuchen nach dem Ende des Krieges, der auch die Arbeit der
Maigesellschaft für einige Jahre zum Erliegen gebracht hatte.
Aber dann ging es,
wie in vielen anderen Lebensbereichen, auch mit der Maigesellschaft wieder
bergauf. Die ersten Gala-Abende wurden veranstaltet, man tanzte wieder im Mai,
viele Jahre später in den Mai.
Der Ort Auweiler,
seit 1975 nach der Gebietsreform und der damit verbundenen Eingemeindung ein
Vorort der Stadt Köln, vergrößerte sich zusehends im Laufe der Jahre, neue Bürger
zogen zu und begannen sich wohl zu fühlen in ihrer neuen Umgebung, deren dörflicher
Charakter, auch wenn es so mancher bis heute noch nicht wahr haben will, immer
mehr verschwand.
Das hatte natürlich
auch Auswirkungen auf die Arbeit der Maigesellschaft. Nach der Erhaltung und
Pflege eines Teils der herkömmlichen Traditionen galt es nun, auch neue Wege zu
beschreiten.
Seit gut zwanzig
Jahren ist man erfolgreich um den Kontakt zwischen Alt- und Neubürgern bemüht
und denselben zu pflegen und auszubauen. Ein großer Teil, vielleicht so gar der
größere Teil der Mitglieder sind inzwischen Neu-Auweiler, auch wenn es, wie in
anderen Stadtteilen, auch in Auweiler noch genügend am Geschehen vor Ort
Desinteressierte gibt.
Mit dem Anwachsen des
Ortes hat die Maigesellschaft schrittweise ihren Aufgabenbereich sinnvoll und
mit Erfolg erweitert. Seit vielen Jahren erfreut sich als Treffen der
Generationen das Erntedankfest auf dem Oechsle-Hof großer Beliebtheit, welches
mit großem Einsatz der Mitglieder und deren Frauen durchgeführt wird und sich
im Laufe der Jahre zu einem überörtlichen Ereignis entwickelt hat.
Hinzu gekommen ist
das gern angenommene weihnachtliche Seniorenfest am Ende der Adventszeit, der jährliche
Martinszug, und seit einigen Jahren gibt es im Rahmen des Maifests mit der
Saturday-Night-Disco ein Angebot für Jung und Alt.
Nicht unerwähnt
bleiben soll, dass Josef Schulte ein Drittel der Geschichte der Maigesellschaft
„Greesberger" Auweiler, nämlich in diesem Jahr 25 Jahre lang, als 1.
Vorsitzender mit Augenmaß, Fingerspitzengefühl und menschlicher
Integrationskraft mitgestaltet hat.
Das 75-jährige
Bestehen einer Gesellschaft lässt sich erst richtig ermessen, wenn man sich die
Mühe macht, einmal darüber nachzudenken, was sich in dieser langen und doch
kurzlebigen Zeit alles ereignet hat, in unserem näheren Umfeld, in unserer
Republik und auf dem ganzen Globus, eine interessante, sich lohnende
aufschlussreiche Aufgabe.
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F1 im Jahre 1985 (mit den Voßens)

1. Mannschaft im Jahre 2002 (Kreisliga
C)
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Die Chronik des SV Auweiler - Esch 59
e.V.
1959 entstand aus einer Idee der Auweiler Bürger
Heinrich Dombrowski, Klaus Didoff, Arnold Weber und Georg Zeitz der
heutige Verein. 36 Personen aus Köln-Auweiler und Köln-Esch waren zur
Gründung erschienen. 25 davon wurden Mitglied des neuen Vereins.1.
Vorsitzender wurde Georg Zeitz, 2.Vorsitzender und Obmann wurde Arnold
Weber, zum 1. Kassierer wurde Herr Reuter gewählt, Schriftführer wurde
Herr Kroemer. In den weiteren Vorstand wurden die Herren Didoff,
Dombrowski und Scheel gewählt. Mit Unterstützung des Auweiler
Ortsvorstandes, Herrn Heinrich Schmitz, selbst Mitglied im Verein,
wurden die belange des jungen Vereins im Gemeinderat vertreten.
Bereits im Juli 1959 wurde der Verein mit 37 Mitgliedern beim Fußballverband
Mittelrhein eingetragen. Bei einer Einwohnerzahl von 400, betrachtlich
viel. Dank des Vorsitzenden des Nachbarvereins FC Pesch, Matthias Worm,
wurde uns deren Sportplatz zur Verfügung gestellt.1959/60 wurden
bereits Pflichtgesellschaftsspiele mit wachsendem Erfolg ausgetragen.
Unter Einsatz von Josef Daheim, der Ende 1959 von Sparta Pulheim zum SV
Auweiler wechselte und mit seinem Wissen und Können dem Verein unschätztbare
Dienste geleistet hat.
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Unten gibts
noch mehr Photos!!
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Und hier gibts noch viele Fotos
von unserem schönen Auweiler !
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