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Ein Gruß ins

Gästebuch !



 

 

                                                                         

 

A K T U E L L

M a i f e s t   2 0 0 7 ( Fotos)

 

V a t e r t a g   i m   P o h l h o f  ( Fotos)

 

 

Ganz unten gibts noch mehr Photos!!

 

Köln-Auweiler, Perle des Kölner Nordens...

...der einzige Vorort in Köln ohne Ampel und ohne Hochhaus...

.eine Idylle vor den Toren Kölns und doch ein Teil der schönsten Stadt Deutschlands.

 

                             

Esch/Auweiler:
Einwohner 6643
männlich 3237
weiblich 3406
Einwohner je qkm 873
Fläche in qkm 7,61
Haushalte 2721
gehört zu Köln seit 1975
Datenstand vom 31.12.2000

        

 

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Chronik von Auweiler / Ourwiler

Um den zentralen offenen Dorfplatz gruppieren sich mehrere größere Gehöfanlagen (Drei- oder Vierseitenanlagen), so wie eine Reihe von kleineren, älteren Hausstellen. Das Ganze wirkt wie eine regel- bzw. planmäßig angelegte Siedlung, wie man sie hin und wieder in den sogenannten Altsiedellandschaften antreffen kann. Der Dorfplatz oder Dorfanger kann nach Auffassung und Untersuchungen von Ewald Glässer durch Zuschüttung ehemaliger Teiche und Weiher entstanden sein.

Genauere urkundliche Belege über die Entwicklung des 1312 Ourwiler genannten Ortes gibt es allen Anschein nach nicht. Wohl gibt es Hinweise auf der Tranchot-Karte von 1818 (Blatt 61, Hackenbroich) auf das Ortsbild. Sie wird um jene Zeit allerdings von Acker- und Gartenland eingenommen.

 

 

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Herbststimmung  

 

 

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Reiterhof

  

 

Pferd verursachte Unfall

(Unfall in einer Großstadt!!)

Köln (ots) - Ein in Panik geratenes Pferd verursachte gestern Abend, 30.08.01, 19.45 Uhr in Köln-Auweiler einen Verkehrsunfall, bei dem insgesamt fünf Fahrzeuge beschädigt wurden und das Tier sich leicht verletzte.

Vorausgegangen war eine Beißerei zwischen zwei Pferden, die sich auf einer Wiese an der Pohlhofstraße befanden. Hierbei geriet eines der Reittiere in Panik und lief auf die Pohlhofstraße in Richtung Auweiler. Im Bereich der dortigen scharfen Rechtskurve prallte es gegen einen entgegenkommenden Pkw Ford Escort. Das Tier stieg hoch und fiel anschließend auf das Stoffdach des Cabriolets. Dessen 32-jähriger Fahrer erlitt hierbei leichte Kopfschmerzen. Anschließend lief die verängstigte Stute in Richtung Reitstall davon. Hierbei trat das Pferd noch an vier weiteren Fahrzeugen Beulen in Türen, Kotflügel. Ferner gingen Außenspiegel zu Bruch und zwei Windschutzscheiben.

Das verletzte Tier wurde von seiner Besitzerin (21) zu einem Tierarzt gebracht. Nach bisherigen Erkenntnissen hat es sich lediglich einige Schürfwunden zugezogen.

Der Gesamtschaden beläuft sich auf zirka 17 000 DM. (ha)

 

                                                                                                             

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Die Gaudi-Band Auweiler

Die Gaudi-Band AuweilerAm Anfang stand die Idee von Willi Blatzheim, dem Präsidenten der ..Bande", mit einer Instrumentalgruppe am Escher Karnevalsumzug teilzunehmen: Quetschenbüggel, Tenorhorn, decke Trumm und Zimdeckele; alle vier Instrumente original gespielt.
Da diese Gruppe allerdings zu unscheinbar wirkte, stellte sich eine zweite Idee ein, nämlich zusätzlich Träger anderer Instrumente als "blinde Passagiere" oder als "Füllmasse" mit einzubauen. Diesmal war die Musik der vier "Originalen" zu unscheinbar im Vergleich zum äußeren Erscheinungsbild der nun zwölfköpfigen Gruppe.
Die endgültige Form für das Vorhaben fand sich schließlich bei einem Treffen der "zwölf Aufrechten" im November 1984, an einem Sonntagvormittag in einer Kellerbar, mit der von allen anerkannten pfiffigen Idee der Playback-Musik, an deren technischen Voraussetzungen ab sofort geplant und gearbeitet wurde, und zwar so erfolgreich, daß diese Zwölfergruppe tatsächlich in schwarzen Husarenuniformen am Escher Karnevalszug 1985 teilnehmen konnte.
Im Jahr darauf, welch ein Glück, war die Gaudi-Band Auweiler sogar die einzige Musikkapelle im Escher Zug, die in der Lage war, Musik zu machen, da den Musikern der echten Blaskapellen aufgrund extrem niedriger Temperaturen die Ventile ihrer Instrumente vereist und nicht mehr zu bewegen waren.
In den folgenden Jahren hatte die GBA bereits Einladungen zur Teilnahme an Karnevalszügen in Ansteln, Pulheim, Sinnersdorf, Stommelerbusch, Brauweiler, Mülheim und Longerich, so viele, daß man schon Absagen erteilen mußte. Außerhalb der Karnevalszeit ist die Gaudi-Band vom ersten Jahr ihrer Existenz an zu einem gern gesehenen Gast bei Festen aller Art geworden.
Kaum zu glauben, aber wahr ist, daß diese Gruppe sich regelmäßig einmal im Monat zur Probe trifft, und seit vier Jahren treffen sich fünf bis sechs Mitglieder an Heilig Abend, um an markanten Punkten in Auweiler zur Freude der Anwohner Weihnachtslieder darzubieten.

 

 

Der Pohlhof zu Köln-Auweiler

 

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Der Pohlhof gehört laut Reiseführer zu den beliebtesten Biergärten Kölns und das nicht ohne Grund. Wunderschönes Ambiente, gepflegte Pflanzen und Blumen, ein noch gepflegteres Kölsch, eine gut bürgerliche Küche und ein engagiertes und freundliches Wirtsehepaar lassen den Gast in eine Oase der inneren Ruhe einkehren. Radfahrer, Besucher aus Köln und dem Umland und Auweiler Bürger treffen sich dort.

 

 

 

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75 Jahre Maigesellschaft „Greesberger" Auweiler

Es gibt keine Wunderpillen, keine Kapseln, keine Elixiere, die einer Gesellschaft ein verhältnismäßig hohes Alter bescheren können. Ausschließlich tatkräftiges Zusammenwirken engagierter Personen verschiedener Generationen ist die Basis für einen guten Gesundheitszustand von Gesellschaften, Vereinen und Gemeinschaften.

Das gilt in einem nicht zu übersehenden Maße auch für die Maigesellschaft „Greesberger" Auweiler, die in diesem Jahr ihr 75-jähriges Bestehen feiert.

Im Jahre 1926 in dörflicher Umgebung zur Pflege dörflicher Traditionen gegründet, hatte sie wie viele andere Institutionen, Höhen und Tiefen zu bestehen. Vieles von damals ist inzwischen historisch und nicht wiederholbar, so manches lebt nur noch bei wenigen in der Erinnerung, für viele ausschließlich als Überlieferung und für die meisten wohl überhaupt nicht mehr.

Wer könnte sich heute noch Maifeiern in kalten und feuchten Feldscheunen vorstellen mit Auftritten bekannter Opern- und Operettenstars, welche die unzulänglichen Räumlichkeiten und ein zur Begleitung verstimmtes Pianoforte bescheiden in Kauf nahmen, erhielten sie doch in der Zeit unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg dankenswerter Weise als Gage zwei Zentner Frühkartoffeln und einen prächtigen, an Wert unschätzbaren Räucherschinken.

Diese Zeit galt damals, für viele heute kaum vorstellbar, zu den ersten Wiederbelebungsversuchen nach dem Ende des Krieges, der auch die Arbeit der Maigesellschaft für einige Jahre zum Erliegen gebracht hatte.

Aber dann ging es, wie in vielen anderen Lebensbereichen, auch mit der Maigesellschaft wieder bergauf. Die ersten Gala-Abende wurden veranstaltet, man tanzte wieder im Mai, viele Jahre später in den Mai.

Der Ort Auweiler, seit 1975 nach der Gebietsreform und der damit verbundenen Eingemeindung ein Vorort der Stadt Köln, vergrößerte sich zusehends im Laufe der Jahre, neue Bürger zogen zu und begannen sich wohl zu fühlen in ihrer neuen Umgebung, deren dörflicher Charakter, auch wenn es so mancher bis heute noch nicht wahr haben will, immer mehr verschwand.

Das hatte natürlich auch Auswirkungen auf die Arbeit der Maigesellschaft. Nach der Erhaltung und Pflege eines Teils der herkömmlichen Traditionen galt es nun, auch neue Wege zu beschreiten.

Seit gut zwanzig Jahren ist man erfolgreich um den Kontakt zwischen Alt- und Neubürgern bemüht und denselben zu pflegen und auszubauen. Ein großer Teil, vielleicht so gar der größere Teil der Mitglieder sind inzwischen Neu-Auweiler, auch wenn es, wie in anderen Stadtteilen, auch in Auweiler noch genügend am Geschehen vor Ort Desinteressierte gibt.

Mit dem Anwachsen des Ortes hat die Maigesellschaft schrittweise ihren Aufgabenbereich sinnvoll und mit Erfolg erweitert. Seit vielen Jahren erfreut sich als Treffen der Generationen das Erntedankfest auf dem Oechsle-Hof großer Beliebtheit, welches mit großem Einsatz der Mitglieder und deren Frauen durchgeführt wird und sich im Laufe der Jahre zu einem überörtlichen Ereignis entwickelt hat.

Hinzu gekommen ist das gern angenommene weihnachtliche Seniorenfest am Ende der Adventszeit, der jährliche Martinszug, und seit einigen Jahren gibt es im Rahmen des Maifests mit der Saturday-Night-Disco ein Angebot für Jung und Alt.

Nicht unerwähnt bleiben soll, dass Josef Schulte ein Drittel der Geschichte der Maigesellschaft „Greesberger" Auweiler, nämlich in diesem Jahr 25 Jahre lang, als 1. Vorsitzender mit Augenmaß, Fingerspitzengefühl und menschlicher Integrationskraft mitgestaltet hat.

Das 75-jährige Bestehen einer Gesellschaft lässt sich erst richtig ermessen, wenn man sich die Mühe macht, einmal darüber nachzudenken, was sich in dieser langen und doch kurzlebigen Zeit alles ereignet hat, in unserem näheren Umfeld, in unserer Republik und auf dem ganzen Globus, eine interessante, sich lohnende aufschlussreiche Aufgabe.

 

 

 

 

 

                                                     

 

 

                                                  

 

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F1 im Jahre 1985 (mit den Voßens)

 

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1. Mannschaft im Jahre 2002 (Kreisliga C) 

 

Die Chronik des SV Auweiler - Esch 59 e.V.

1959 entstand aus einer Idee der Auweiler Bürger Heinrich Dombrowski, Klaus Didoff, Arnold Weber und Georg Zeitz der heutige Verein. 36 Personen aus Köln-Auweiler und Köln-Esch waren zur Gründung erschienen. 25 davon wurden Mitglied des neuen Vereins.1. Vorsitzender wurde Georg Zeitz, 2.Vorsitzender und Obmann wurde Arnold Weber, zum 1. Kassierer wurde Herr Reuter gewählt, Schriftführer wurde Herr Kroemer. In den weiteren Vorstand wurden die Herren Didoff, Dombrowski und Scheel gewählt. Mit Unterstützung des Auweiler Ortsvorstandes, Herrn Heinrich Schmitz, selbst Mitglied im Verein, wurden die belange des jungen Vereins im Gemeinderat vertreten.
Bereits im Juli 1959 wurde der Verein mit 37 Mitgliedern beim Fußballverband Mittelrhein eingetragen. Bei einer Einwohnerzahl von 400, betrachtlich viel. Dank des Vorsitzenden des Nachbarvereins FC Pesch, Matthias Worm, wurde uns deren Sportplatz zur Verfügung gestellt.1959/60 wurden bereits Pflichtgesellschaftsspiele mit wachsendem Erfolg ausgetragen. Unter Einsatz von Josef Daheim, der Ende 1959 von Sparta Pulheim zum SV Auweiler wechselte und mit seinem Wissen und Können dem Verein unschätztbare Dienste geleistet hat.

Einweihung des Vereinsheimes SV Auweiler-Esch

 

 

Unten gibts noch mehr Photos!!

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Mein Fotoalbum bei Pixum

Und hier gibts noch viele Fotos 

von unserem schönen Auweiler !

 

 

 

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© by clown    Update 25. August 2007